Home
Praxis
Vita
Patienteninfo
Homöopathie
Ernährung
Amalgamausleitg.
Sandspiel
Fußreflexzonen
Seminare/Vorträge
Externe Kurse
Kalender
Links
Kontakt
Impressum

Fußreflexzonenmassage

Dies Therapieform wird derzeit von mir nicht angeboten. Ich nenne Ihnen aber gerne eine Kollegin, die Sie dann konsultieren können.

 

Die Haupttherapie in meiner Praxis ist die Klassische Homöopathie. Sie läßt sich aber, wie ich erfahren durfte, sehr gut mit wenigen anderen Therapien ergänzen, wie z.B. mit der Fußreflexzonenmassage:

Der Begriff Massage ist eigentlich nicht ganz richtig. Es ist eher eine Druckpunktbehandlung.

Die Behandlung besteht aus:

Diagnose

Zum Zwecke der Diagnose wird der ganze Fuß mittels Daumen- oder Fingerdruck durchgedrückt. Verschiedene Zonen des Fußes haben einen Bezug zu Regionen, Organen des Körpers.

   

Hier ein Beispiel für mögliche Zuornungen der Zonen zum Organismus.

Wenn diese Fußzonen auf den Druck schmerzhaft reagieren, ist dies ein Zeichen dafür, dass in dieser Körperregion etwas nicht in Ordnung ist, dass dort die Energie nicht richtig fließt, sich Stoffwechselschlacken, Blockaden angesammelt haben. Meist handelt es sich um eine sog. funktionale Störung, d.h. diese Körperregion, dieses Organ arbeitet nicht richtig so, wie es eigentlich vorgesehen ist.  Nach ca. 10 Behandlungen sollte sich die Schmerzhaftigkeit deutlich vermindert oder aufgelöst haben. Ansonsten ist hier dringend eine gründliche schulmedizinische Diagnostik anzuraten.

Die Zonen, die mit Schmerz auf den Druck reagiert haben, werden in einem Diagnoseblatt vermerkt, damit sie in den nun folgenden Behandlungssitzungen leichter wiedergefunden werden können.

Weiterhin können bestimmte Merkmale des Fußes, wie z.B. Schwielen, Ekzeme, Nagelveränderungen, Warzen, Verfärbungen, Spannungszustände oder Leere des Gewebes, wichtige diagnostische Kennzeichen sein. Aus diesem Grund sollte vor einer Fußreflexdiagnose keine Fußpflege erfolgt sein.

    

Behandlung

Zu Beginn jeder Behandlung stehen Dehnungen und Ausstreichungen des Fußes, damit sich der Fuß vor der Behandlung gut entspannen kann.

Jetzt kann es etwas unangenehm werden, weil nun einige der Punkte mit Druck behandelt werden, die bei der Diagnosesitzung schmerzhaft reagiert haben. Das Ausmaß der Behandlung bestimmen aber immer Sie selbst, d.h. Sie steuern mit verbaler Rückkoppelung, in welchem Ausmaß gedrückt wird. Bedenken Sie aber dabei, Behandlung ohne Druck wird wenig effektiv sein. Schließlich soll die Blockade ja gelöst werden. Sie werden spüren, dass der entsprechende Punkt schon während der Behandlung schmerzarmer wird.

Zum Schluß dürfen Sie sich noch kurz etwas entspannen und ausruhen. Gut ist es, danach nicht sofort zum Tagesgeschäft überzugehen, sondern bei einem kleinen Spaziergang, bei einem großen Glas Mineralwasser oder einem Tee in einem Café oder zu Hause noch einmal nachzuspüren, was Sie erlebt haben.

Dauer und Ziel der Behandlung

Eine Behandlung sollte eine Diagnosesitzung und zwischen 9 und 12 Behandlungen umfassen. Dabei ist es nicht unbedingt notwendig genaue Intervalle einzuhalten. Für die/den Eine/n kann es sinnvoll und gewünscht sein 2 Behandlungen / Woche zu nehmen. Für die/den Eine/n sind aber auch längere Intervalle, beispielsweise 1x/Woche oder alle zwei Wochen besser angebracht. Es richtet sich nach Ihrem Befinden und natürlich auch nach Ihren finanziellen Möglichkeiten.

Das Ziel der Behandlung ist eine Entschlackung und Harmonisierung gestörter Gewebe, damit sie ihre bestimmungsmäßige Funktion wieder aufnehmen können. So ist es gut, nach der Behandlung ausreichend zu trinken, bei etwas Bewegung, die Gewebe gut mit Sauerstoff zu versorgen. Einige werden auch an ihren Ausscheidungen bemerken, dass sich ihr Organismus bestimmter Stoffe entledigt, die er an falscher Stelle abgelagert hat.